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Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit.
Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.

Astrid Lindgren

Herzlich Willkommen, liebe Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern!

Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin biete ich Diagnostik und Therapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahren an. Ich unterstütze Dich und Sie gerne und freue mich auf ein persönliches Kennenlernen!

Psychische Krisen und Erkrankungen können jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialem und kulturellem Hintergrund – mal bahnen sie sich langsam an, mal kommen sie plötzlich und unvermittelt. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene befinden sich in Lebensphasen, in denen Vieles in Bewegung ist, sie sich ständig weiterentwickeln und an Veränderungen anpassen müssen. Viele Entwicklungsschritte und auch Krisen meistern sie aus eigener Kraft und mit Hilfe ihres Umfeldes und gehen gestärkt aus dieser Zeit heraus.  

Zugleich gibt es Belastungssituationen, in denen das innerseelische Gleichgewicht ins Wanken gerät und die anstehenden Entwicklungsaufgaben nicht mehr gut bewältigt werden können. Hier ist es ratsam, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gerne können wir in einem persönlichen Gespräch klären, ob es sich um vorübergehende Anpassungsschwierigkeiten handelt oder eine behandlungsbedürftige Symptomatik vorliegt. 

Gründe, einen Psychotherapeuten aufzusuchen, können zum Beispiel sein:

  • Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Rückzug
  • Stimmungsschwankungen
  • Wutanfälle; ausgeprägte Konflikte im sozialen Umfeld
  • Übermäßiges Grübeln und wiederkehrende Gedanken
  • Drang, bestimmte Dinge zu tun; zwanghaftes Verhalten
  • Übermäßig viel Angst, z.B. vor bestimmten Tieren, Menschen, Gegenständen oder Situationen
  • Angst, allein zu sein; Trennungsangst
  • Häufige Schmerzen (z.B. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen) ohne organischen Befund
  • Abnormes Essverhalten, z.B. Magersucht, Ess-Brech-Sucht
  • Einnässen / Einkoten
  • Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen, Alpträume
  • Schul- und Versagensängste
  • Konzentrationsprobleme und erhöhte Ablenkbarkeit
  • Anpassungsschwierigkeiten an eine neue Situation
  • Hilflosigkeit und Überforderung nach einem schlimmen Lebensereignis oder einer traumatischen Erfahrung
  • Große Selbstzweifel
  • Selbstverletzendes Verhalten; Gedanken, nicht mehr leben zu wollen